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Abteien und Klöster des Conero

Auf den Spuren der benediktschen Klöster

Während der Reformation im 11 Jahrhundert, entwickelte sich das Fenomen des Einsiedlertums. Wofür das wilde und abgeschiedene Gebiet des Conero ein idealer Ort war.

Es gab 3 Hauptorte für das klösterliche Wirken:
1 - Die Kirche S.Maria (Portonovo) erbaut 1034-1048.Sie wurde nach 1320 nicht mehr benutzt. Nach verschieden Restaurationen erstrahlt sie heute wie zu alten Zeiten Sulla sommità del monte
2 - Die Kirche und das Kloster S.Pietro auf der Bergspitze
3 - Die Einsiedelei von San Benedetto.

Die Geschichte der Kirche S.Pietro und des Einsiedlerei von San Benedetto

Im Mittelalter wurde der Conero von Eremiten, besiedelt, die in Einheit mit der Natur leben wollten. Sie ernährten sich von Früchten und wohnten in den Grotten. Sie gehörten keinem bestimmten Glauben an. Später waren es die benediktschen Mönche die dem ganzen eine eigentliche religiöse Form gaben. Wenn man der Geschichte glauben darf, gab es die Einsiedler schon vor dem 11 Jahrhundert, aus dieser Zeit stammt die Abtei von S.Pietro.
In den ersten Jahren des 1200 gab es reiche Abteien auf dem Berg. Eine auf der Höhe von 470 m. die an S.Pietro angeschlossen war. Und eine auf der Höhe von 300m die San Benedetto gewidmet war. Heute findet man nur noch Mauerreste. Allerdings gibt es noch die Grotte von San Benedetto (Altar und Stühle aus Stein).

Aus einem Schriftstück vom 8.April 1037 geht hervor, dass die Kirche an den Abt Guizemone als Geschenk eingetragen wurde, um ein Kloster daraus zu machen. S.Pietro wurde wahrscheinlich um die 1000 gebaut. Die Steine des Berges wurden zum Bau der Kirche verwendet; deren Gestein ähnlich dem Gestein von Istria ist. Die Mönche lebten in der Nähe der Kirche in einfachen Räumen Ihres einfachen Lebens angepasst.

Im Jahre 1203 wurden an der Kirche verschiedene Verschönerungen ausgeführt 1223 wurden in der Krypta 6 Pfeiler und 8 Säulen eingefügt

Sie lebten in Harmonie mit der Natur und beteten noch weitere 300 Jahre dort, aber sie wurden immer weniger. In den Jahren 1514 bis 1518 wurden sie von den Gonzaghiani ersetzt, die von der Kirche S. Pietro Besitz ergriffen. Hingegen die Camaldolesi besetzten 1521 die Grotte von San Benedetto und der anliegenden Kirche. Ab diesem Moment kam es zu Schwierigkeiten, da die Gonzaghiani es nicht sehen konnten, dass sich diese andere Gruppe gut entwickelte. Mit gezielten Anschlägen rollten Sie die Felsbrocken auf die Grotten und die Insassen mussten sich aus Angst in die Wälder flüchten.

Diese Auseinandersetzung der beiden Gruppen endete 1558 mit dem Brand des Kirchendaches und die Gonzaghiani waren gezwungen die Einsiedelei aufzugeben. Alles wurde den Camaldolesi anvertraut die danach mit dem Wiederaufbau begannen. Die Camaldolesi blienen bis 1860 auf dem Conero. Das antike Kloster ,dass an die Kirche angeschlossen war, ist heute ein elegantes Hotel.

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