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Was zu besichtigen ist

Die zahlreichen Fundstücke haben Numana zu einem der Hauptzentren für die Geschichte der Marchen gemacht. Zeitzeugen sind der Bischofspalast in dem heute das Rathaus untergebracht ist, das S.S Kreuz in der gleichnamigen Kirche und der Brunnen (Via Morelli) mit seinen 5 Mündern.

La Torre

Das Gestein ist Zeuge des Ortes und des Gebäudes gebaut in der römischen Zeit.

Wenn Se heute einen Bewohner Numanas nach der Bedeutung des Bogens fragen den Sie „den Turm“ nennen wird Ihnen keiner diese Frage beantworten können. Nur die älteren Anwohner die den Krieg 1915-18 erlebt haben werden Ihnen sagen, daß der Turm zur Vorwarnung vor feindlichen Schiffen diente.

Im Jahre 1930 verlor er endgültig seine Form. Es war nur eine Seite geblieben und sieht heute wie ein Spitzbogen aus.

Man kann also bestätigen, daß die Reste des Turms Zeugen aus der Zeit von San Giovanni sind..

La Costarella

La Costarella ist die antike Gasse in der die Fischer zum Meer hinunter gingen(im Morgengrauen , mit leichtem Frühstück und Ihrer Ausrüstung).

Im Juli und August verwandelt sich diese Gasse in einen Ausstellungsplatz unter freiem Himmel in dem sich die Maler aus den Marchen jedes Jahr die Ehre geben Ihre Werke zu zeigen

Ausblick vom Hafen zum Turm

Vom Turmplatz genießt man eine herrliche Aussicht auf den Hafen und auf die Küste. Einen gleichwertigen Ausblick kann man von den öffentlichen Grünanlagen genießen .

Die Gärten Numanas

Die Gärten Numanas erreicht man vom Hauptplatz, dort verbergen kleine Wege schöne Ausblicke auf die Gegend. Der Hafen ist gut ersichtlich trotz der grünen Vegetation rundherum.

Staatliches Museum

Beherbergt in einem Gebäude im Zentrum der Stadt ist es seit 1975 für das Publikum geöffnet. Die zeitweilige Schließung des Museums in Ancona (auf Grund Schäden des Gebäudes) gab dem Museum Numanas den Auftrieb. 1997 erbat das Museum einen radikalen Eingriff sowohl um den Gesetzen gerecht zu werden, als auch um neuen Stücken Platz zu machen. Zur Zeit beherbergt das Museum eine Ausstellung mit welcher man die Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit der archäologischen Funde lenken möchte, die mit der Entdeckung der Gruft der Prinzessin von Sirolo zu Tage gekommen sind ( zu besichtigen I Pini“). Von den 3 Nekropolen (Quagliotti-Sirolo, Friedhof Montalbano-Numana und I Pini) ist zur Zeit nur die Pini zum Museum erklärt worden. Es handelt sich um das einzige archäologische Gebiet in den Marchen, in der eine Besichtigung möglich ist.

Staatliches Museum

Numana (Ancona) via La Fenice, 4 Tel. 071/9331162
Kosten: Erwachsene E. 2,00, E. 1,00 Kinder/Studenten
Öffnungszeiten: 8.30-19.30
Beschreibung: die Gruft Ende des VI Jht. vor Christus


Archäologisches Gebiet von Numana - Sirolo

Weitere Informationen:

Örtlichkeit "I Pini"
Das ganze Jahr geöffnet.


Bischofspalast auf dem Santuario-Platz

Der Bischofspalast wurde 1773 auf Anweisung des Kardinal Bufalini als Sommerresidenz des Bischofs von Ancona verwendet. Der Palast diente aber auch zur Aufbewahrung der Objekte die bei den Plünderungen erbeutet wurden. Nach der Entstehung des italienischen Reiches wurden alle Güter konfisziert und der Palast wurde vom Staat erworben. Im Jahre 1911 übergab der Staat den Palast an die Gemeinde zu einem moderaten Preis und wurde so bis 1928 zum Rathaus der beiden nun vereinten Gemeinden Numana und Sirolo.


Frontalini (Fabrik zur Herstellung von Akkordeons - 1950)

1929 wurde der ehemalige Bischofspalast als Arbeitsstätte für die Herstellung der Akkordeons verwendet.. Das Gebäude ging 1966 an die Gemeinde zurück, wurde restauriert und ist seit 1983 wieder das Rathaus der Gemeinde.


Das S.S. Kreuz von Numana

In der modernen Kirche steht das S.S Kreuz, eines der geheimnisvollsten und schönsten der kirchlichen Kultur. Das Heiligtum wurde 1561-1566 gebaut. Im Oktober des selbigen Jahres wurde das Kreuz in die Kirche gebracht. Die Form ist rechteckig 20 X 22 mt. Die Struktur im Inneren war als griechisches Kreuz ausgerichtet. Die Kappelle war ausgewählt worden als Platz für das Kreuz und wurde deshalb mit wertvollem und schönem Marmor bestückt.

Nach und nach wurde diese Struktur gefährlich, da mit der Zeit Schäden an den Wänden entstanden waren und so wurde 1967 eine vollständige Restaurierung beschlossen. Am 6.Juli 1969 wurde die Einweihung gefeiert.

Das Kreuz von Numana und seine Legende

Das romanische Kreuz (es entstand zwischen dem V und XII Jht.) mit unbekannter Herkunft (mögliche Herkunft Polen oder Deutschland) ist aus Zedernholz in natürlicher Höhe und wurde erst kürzlich restauriert. Zwischen dem XV und XVII Jht. war es Ziel vieler Pilgerfahrten und war auch in allen geographischen Karten eingezeichnet .Auf Grund des Verfalls Numanas und des Vorteils Sirolos im Schloß die Pilger zu beherbergen wurde das Kreuz fälschlicherweise Sirolo zu geordnet. Aus den alten Dokumenten gehr jedoch hervor, daß das Kreuz zu Numana gehörte.

Die Legende, die man wohl am meisten hört, ist die daß das Kreuz vom Evangelisten Luca und non Nicodermo geschnitzt wurde. Angeblich wurde das Kreuz kurz nach dem Begräbnis von Christus vervollständigt. Man sagt, daß das Kreuz danach im Hause eines Hebräers aufbewahrt wurde, aber nicht für lange Zeit: es wurde entdeckt und beschädigt. Danach ging das Kreuz von Hand zu Hand. Es soll angeblich in Sirren gewesen sein und dort gewisse Wunder vollbracht haben. Carlo Magno erfuhr davon und beschloß das Kreuz nach Europa zurück zuholen und es Papst Leone III zum Geschenk zu machen. Auf der Höhe Numanas gab es ein Unwetter und man war gezwungen das Kreuz dort zu lassen. Der Imperator ( Carlo Magno) mußte unterdessen nach Frankreich, wo er verstarb. Das Kreuz blieb von seinen Nachkommen vergessen in Numana. Im Jahre 1294 nach Christus wurde das Kreuz von Fischern im Meer gefunden und nachdem es von allem Unrat gereinigt war, brachten Sie es in die Kirche.


Der Brunnen des Kreuzes

Auf der rechten Seite des Heiligtums befindet sich die alte Brunnen, der das Wasser vom Berg herab brachte.. Der Brunnen ist aus den alten Steinen erbaut worden, die aus dem Jahre 1663 stammen. Sie sollen an den Bau der Wasserleitung erinnern, den man für die Pilger angelegt hatte um deren Durst zu stillen.


Das Wappen

Das runde Wappen ist rundherum mit der Schrift „Senatus Civitatis Numanae“ versehen. In der Mitte befindet sich ein Turm und an den Seiten T und C. Von vielen T(anta) C(ivitas) von anderen T (uta) C(ivitas) interpretiert. Andere wiederum T(urrita) C(ivitas).Welches nun die richtige ist weiß man nicht aber Tuta Civitas was soviel bedeutet wie gesicherte und geschützt Stadt ist die wohl wahrscheinlichste.

1961 wurde die Kirche durch den Turm auf blauem Hintergrund ersetzt. Darüber war die Krone der Marchen und ein Lorbeerbaumzweig und der Zweig einer Eiche.

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